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Freizeitplan zeigt, was am Bocholter Aasee los ist

Bocholt (PID) – Der Bocholter Aasee ist ein großes Freizeit- und Naherholungsgebiet. Was Besucherinnen und Besucher dort alles erleben und machen können, zeigt ein Freizeitplan (Download 1 MByte), den die Stadtverwaltung jetzt neu aufgelegt hat.

Zu sehen sind alle wichtigen Kultur-, Freizeit-, Sport- und Naturaktivitäten am und rund um den Aasee. Der praktische Faltplan ist kostenlos erhältlich bei der Tourist-Info Bocholt, beim Strandcafé Ottilie, beim Restaurant „Schiffchen“ im Textilmuseum sowie beim städtischen Fachbereich Grundstücks- und Bodenwirtschaft der Stadt Bocholt, der auch Herausgeber ist.

Unterstützt wurde der Plan vom Strandcafé Ottilie und vom Restaurant „Schiffchen“.

Bocholt erhält 8,89 Millionen Euro zum Bau des Lernwerks

Gesamtfinanzierung für Kubaai-Projekt gesichert

Bocholt (PID) – Freudige Mitteilung aus vom Land NRW: Bocholt erhält für den Umbau des alten Herding-Gebäudes zum Lernwerk Fördermittel in Höhe von 8,89 Millionen Euro. In diesem Gebäude sollen zukünftig städtische Einrichtungen wie Volkshochschule, Musikschule oder auch die Junge Uni einziehen. Gleichzeitig sind dort Ateliers für die freie Kultur- und Künstlerszene eingeplant.

„Mit dem Förderbescheid zum Bau des LernWerks übernimmt das Land 60% der Bau- und Planungskosten. Damit können wir jetzt in die Umsetzung einsteigen. Aktuell bereiten wir gerade den Bauantrag vor. Im Jahr 2021 soll das Lernwerk fertig sein“, erklärt Stadtbaurat Daniel Zöhler.

„Gesamtfinanzierung gesichert“

Peter Nebelo, Bürgermeister der Stadt Bocholt, freut sich über die Förderzusage: „Das Land NRW und die Bezirksregierung Münster haben sich, auch über einen langen Zeitraum, als verlässliche Projektpartner gezeigt. Ich freue mich, dass wir mit dieser Förderzusage die Gesamtfinanzierung des kubaai-Projektes sichern konnten.“

Das Gebäude liegt im Gebiet des so genannten „Kultur- und Bildungsquartiers Bocholter Aa und Industriestraße“, kurz „kubaai“. Die Stadt will diese alte Industriebrache zwischen Innenstadt und Aasee wiederbeleben. Im Jahr 2018 hat die Stadt Bocholt in Zusammenarbeit mit der Stadtquartiere Bocholt (SQB) den ersten Bauabschnitt fertiggestellt und erste Baufelder für die Wohnbebauung vermarktet (siehe Pressemitteilung vom 10. April 2019). Außerdem wurde die Podiumsbrücke fertiggestellt.

Innenstadtentwicklung, KuBAaI und Gewerbeflächen – Bocholt präsentiert sich stark auf der EXPO REAL

München/Bocholt. Als Region „Münster.Land“ präsentieren sich Münster und das Umland wieder vom 08. bis 10. Oktober 2018 auf der größten Messe für Gewerbeimmobilien in Europa, der Expo Real in München. Neben Münster als Metropole und Bocholt als drittgrößter Stadt der Region sind unter den insgesamt 30 Partnern auch die Wirtschaftsförderer der Kreise Borken, Steinfurt, Coesfeld und Warendorf sowie der Münsterland e.V. am „Münster.Land“-Stand beteiligt.

Neben den klassischen Vermarktungsthemen im Hinblick auf Gewerbeimmobilien und die Gewerbe­gebiete Bocholts, welche die Wirtschaftsförderung Bocholt und die Stadt Bocholt auf der Messe führten, lag der Fokus in diesem Jahr auf den Entwicklungsflächen für Bocholt, u.a. das Städtebauprojekt KuBAaI = Kulturquartier Bocholter Aa und Industriestraße sowie auch der Innenstadt.

In einer Talkrunde am „Münster.Land“-Stand diskutierte Stadtbaurat Daniel Zöhler mit Klaus Ehling, Geschäftsführer Münsterland e.V., Heinz Öhmann, Bürgermeister der Stadt Cosefeld und Dietmar Bergmann, Bürgermeister der Gemeinde Nordkirchen über das Thema Urbanes Wohnen im ländlichen Raum. Hierbei stellte der Stadtbaurat die Besonderheit KuBAaIs heraus. „Das Projekt KuBAaI hat qualitativ eine völlig neue Dimension in Bocholt mit überegionaler Attraktivität und Ausstrahlung. Dort sollen Menschen wohnen, arbeiten, Kunst und Kultur erleben und ihre Freizeit verleben können“, so Daniel Zöhler.

Klaus Ehling, Geschäftsführer Münsterland e.V.; Rudolf Schmeing stellv. Aufsichtsratsvorsitzender Wirtschaftsförderung Bocholt; Ludger Dieckhues, Geschäftsführer Wirtschaftsförderung Bocholt; Maren Weitauer, Centermanagerin der Werbegemeinschaft Neutor-Platz; Daniel Zöhler, Stadtbaurat Bocholt

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Aktuelle Schrägluftbilder des kubaai-Quartiers vom 2. Juli 2018

Am 2. Juli 2018 hat die Firma Fotoflug.de, Ennepetal im Auftrag der Stadt Bocholt, Fachbereich Grundstücks- und Bodenwirtschaft das kubaai-Quartier aus allen Richtungen beflogen.  Die neun Aufnahmen liegen in 50 Megapixeln pro Bild vor. Auf das Quartier beschnitten bieten sie hier einen beeindruckenden Einblick in die Struktur des Gebäudebestandes sowie die laufenden Galabauarbeiten.
Alle Luftbilder (c) 2018 Stadt Bocholt, Fachbereich Grundstücks- und Bodenwirtschaft

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Aktuelle Fotos der Galabauarbeiten + Fassadenkunst Michael Tewiele und Euregio Gymnasium am Herdinggebäude

Fotodokumentation der Fassadenkunst Schüler des Euregio Gymnasiums unter Anleitung des Bocholter Grafikers Michael Tewiele am Herdinggebäude, Industriestraße 1 sowie aktueller Stand der Galabauarbeiten an der Bocholter Aa.

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Aktuelles Dohnenvideo von Dirk Bungert

Das Bocholter Medien- und Nachrichtenunternehmen „Made in Bocholt“ hat eine Drohnenvideobefliegung des kubaai von Dirk Bungert veröffentlicht.

Einer flog über's KuBAai-Nest

Einer flog übers KuBAaI-Nest. Für uns war es Dirk Bungert mit seiner Drohne.

Gepostet von Made in Bocholt am Montag, 4. Juni 2018

Stadtentwicklungsprojekt Kubaai auf der Polis Convention vorgestellt

Bocholt (PID).   Am Donnerstag, 26. April 2018, folgten die Projektverantwortlichen für das Kubaai-Projekt der Einladung der NRW.Bank zur Polis Convention nach Düsseldorf. Am dortigen Messestand des Landes Nordrhein-Westfalen standen Stadtbaurat Daniel Zöhler und SQB-Geschäftsführer Peter Tautz für eine knapp 30 minütige Diskussion Rede und Antwort.

Im Hintergrund der Diskussion lief der Imagefilm zum Kubaai-Areal. Stadtbaurat Daniel Zöhler betonte bei der Diskussion, wie sehr er sich auf die anstehenden Infrastrukturprojekte innerhalb des Gebietes und den kommenden Investoren-Wettbewerb freue. Viele interessierte Zuschauer informierten sich zur städtebaulichen Entwicklung in Bocholt. Spontan lobte im Rahmen der Disskussionsrunde der ehemalige Stadtbaurat von Münster Hartwig Schulheiß das Projekt, welches „bis nach Münster strahle.“

SQB-Geschäftsführer Peter Tautz (links) und Stadtbaurat Daniel Zöhler (rechts) in Diskussion mit Moderator Dr. Jörg Hopfe (NRW.Bank) auf der Polis Convention 2018

SQB-Geschäftsführer Peter Tautz (links) und Stadtbaurat Daniel Zöhler (rechts) in Diskussion mit Moderator Dr. Jörg Hopfe (NRW.Bank).

Moderiert wurde die Diskussion von Dr. Jörg Hopfe von der NRW.Bank. Nach der Diskussion nutzten die Projektverantwortlichen die Gelegenheit, sich an anderen Ständen über die Immobilenentwicklung in NRW zu informieren.

Die Polis Convention ist der regionale Ableger der Expo Real. Bei dieser Messe geht es um die Präsentationen aktueller Stadtentwicklungs- und Immobilienthemen.

Podiumsbrücke soll im Herbst stehen – Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Verwaltung setzen symbolischen Spatenstich

Bocholt (PID) – Es geht voran: Am Donnerstag, 22. März 2018, wurde der symbolische Spatenstich für die Podiumsbrücke im entstehenden Stadtquartier zwischen Innenstadt und Aasee, dem sog. Kubaai-Areal – vorgenommen. Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Verwaltung wohnten dem kleinen Festakt bei. Im Herbst soll die Brücke stehen.

Prägendes Stilelement

Die Brücke ist ein prägendes Stilelement im neuen „Kultur- und Bildungsquartier zwischen Aasee und Innenstadt“, bekannt unter dem Kürzel Kubaai. Bürgermeister Peter Nebelo erinnerte an die Regionale 2016.

Das Strukturförderprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen sei Ausgangspunkt aller Bocholter Kubaai-Planungen gewesen. Auch der ehemalige Bocholter Stadtbaurat Ulrich Paßlick war zum symbolischen Spatenstich gekommen. Ihn bezeichnete Nebelo scherzhaft als „Hebamme des Kubaai-Projekts“. Paßlicks Nachfolger Daniel Zöhler ergänzte: „Ohne Sie, Herr Paßlick, könnten wir dieses tolle Projekt heute nicht bearbeiten.“ Nach etlichen Jahren der Planung und vielen Diskussionen nun könne endlich gebaut werden. Zöhler dankte den politischen Vertretern für „ihr Durchhaltevermögen“.

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Quo vadis, kubaai? VIER.SECHS.DREI Interview mit Kulturchefin Wanders, Stadtrat Waschki und Stadtbaurat Zöhler

VIER.SECHS.DREI Interview

Es ist eine Art Kulturgipfel, wie es ihn bisher noch nicht gab: Zu aktuellen Fragen rund um die Entwicklung von Stadt und Kultur in Bocholt – und die ganz persönlichen Ansichten aller Beteiligten – trafen wir die Kulturchefin Jule Wanders, den Ersten Stadtrat Thomas Waschki und den Stadtbaurat Daniel Zöhler zu einem Triple-Interview an besonderer Stelle …

Interview bei VIER.SECHS.DREI lesen.

Wussten Sie schon, …

  • … was die Abkürzung kubaai überhaupt heißt ?
  • … dass in jeder Etage des Lernwerks eine andere Farbe vorherrschend ist ?
  • … was eine versunkene Brücke ist ?
  • … wo die Umbaubar ist ?
  • … welche alte Bausubstanz im kubaai erhalten bleiben soll ?
  • … wie sich die Bocholter Aa verändern wird ?
  • … warum die Treppe zum Textilwerk schräg ist ?
  • … …

Führung durch das kubaai-Quartier mit Henning Woltering (SQB - Stadtquartier Bocholt GmbH)

 

Sie möchten das kubaai-Areal in Bocholt kennen lernen oder Neues über das Projekt erfahren? Dann ist dieser Rundgang das Richtige für Sie. Nehmen Sie sich eineinhalb Stunden Zeit für dieses Projekt der Bocholter Stadtentwicklung und erfahren Sie mehr über den aktuellen Stand aus erster Hand.

Am Samstag, dem 7. Oktober fand die letzte der regelmäßigen öffentlichen Führungen in diesem Jahr statt. Henning Woltering von der SQB – Stadtquartiere Bocholt GmbH führte  durch das Gebiet und beantwortete die offenen Fragen.

Aufgrund des nun einsetzenden schlechteren Wetters wird diese regelmäßige Führung erst wieder im Frühjahr 2018 angeboten.

Es besteht aber weiterhin die Möglichkeit einen Termin für eine Führung ab 20 Teilnehmern flexibel mit uns abzustimmen. Bei Interesse schreiben Sie uns unter kubaai@mail.bocholt.de Ihren Wunschtermin und die voraussichtliche Teilnehmerzahl.

Die Führungen sind kostenlos. Treffpunkt für die Führungen ist das Herding-Gebäude (Lernwerk), Industriestraße 1.

Geparkt werden kann gegenüber des Gebäudes auf dem Parkplatz. Fahrradstellplätze sind direkt am Gebäude im Durchgang. Zu erreichen ist der Treffpunkt mit der Bahn (dem Bocholter) und mit der Stadtbuslinie C4 aus Richtung Innenstadt und Biemenhorst (Haltestelle Ewaldstraße).

Denken Sie daran festes Schuhwerk anzuziehen.

Wir freuen uns über Ihr Interesse!