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Einweihung der Podiumsbrücke

Die Brücke, die Bocholt bewegt! Für Fußgänger und Radfahrer war die Podiumsbrücke bereits im November freigegeben worden. Am Samstag, den 15.12.2018 wurde sie nun auch offiziell eingeweiht.

NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst, Bürgermeister Peter Nebelo und Stadtbaurat Daniel Zöhler durchschnitten das Band zur offiziellen Eröffnung des Bauwerks. Rund hundert geladene Gäste und interessierte Bürger nahmen an dem kurzen Festakt teil.

Verkehrsminister Hendrik Wüst lobte das Städtebauprojekt kubaai, zu dem die Brücke gehört, als Vorbild für städtischen Strukturwandel. Die Brücke stehe symbolisch für die Verbindung von Alt und Neu. Es sei eines der besten Projekte der Regionale 2016 und des Programms in Summe.

Stadtbaurat Daniel Zöhler sagte, die Brücke für Fußgänger und Radfahrer setze ein Zeichen für die Fahrradstadt Bocholt. Auch das angrenzende Wohn- und Geschäftsquartier wird weitgehend autofrei bleiben.

Ein großes Danke an alle Mitarbeiter aus dem Baudezernat, die an dem Projekt mitgewirkt haben und an die ausführenden Baufirmen für die tolle Arbeit.

Die Podiumsbrücke ist 47 Meter lang und rund 13 Meter breit. Sie ist aus Cortenstahl gefertigt und ein Unikat in Deutschland. Der Bau dauerte rund neun Monate.

Die Entwicklung der ehemaligen IBENA-Flächen, die Gestaltung der Freianlagen und den Bau der Podiumsbrücke fasst das folgende Video im Zeitraffer zusammen:

Podiumsbrücke für Fußgänger und Radfahrer freigegeben

Freie Fahrt! Ab jetzt können Spaziergänger und Radfahrer die große, markante Brücke nutzen, um die Bocholter Aa zwischen Textilmuseum und Textilwerk zu queren. Die Stadt hat die Freigabe dazu erteilt.

Bocholts Stadtbaurat Daniel Zöhler verschaffte sich zusammen mit Mitarbeitern der Bauverwaltung vor Ort selbst ein Bild – und war begeistert. Die Stadt wandelt derzeit bekanntlich die alte Industriebrache auf dem ehemaligen Ibena-Gelände in ein neues Stadtviertel um, und die opulente Brücke ist ein markantes Stilelement.

Die Podiumsbrücke ist 47 Meter lang, rund 13 Meter breit und aus Cortenstahl gefertigt, der eine „Rostoptik“ ausstrahlt. Der Bau dauerte rund neun Monate. Die Kosten liegen bei rund 2,4 Mio. Euro. Die Brücke wiegt 200 Tonnen und hat eine Tragfähigkeit von 300 Tonnen. Auf der Brücke ist ein Bohlenboden aus glasfaserverstärktem Kunststoff montiert; darauf ist eine rutschfeste Versiegelung aufgebracht.

Derzeit werden noch Restarbeiten erledigt. So werden die Randkanten mit Kies gefüllt bzw. mit einem Gummiprofil versehen. Die Brücke wird auch illuminiert. Dafür sind im Geländer Leuchten montiert. Diese werden aber erst im Frühjahr 2019 eingeschaltet, wenn auch die Laternen im Museumspark und auf den Zufahrtswegen aufgestellt sein werden. Der Park wird zudem noch mit Bänken, Fahrradbügeln und Papierkörben ausgestattet.

Quartiersentwicklung – Vorstellung der Entwürfe für den 1. Bauabschnitt

Im kubaai– Projekt gehen die ersten vier Baufelder in die Vermarktung. Die SQB (Stadtquartiere Bocholt GmbH) hat für die Stadt Bocholt ein Angebotsverfahren durchgeführt. Gesucht wurden innovative Ideen, wie ein urbaner Stadtteil mit Wohnungen und unterschiedlichen Dienstleistungsflächen in dem Kulturquartier entstehen kann. Eine unabhängige Bewertungskommission hat jetzt eine Empfehlung ausgesprochen. Die offizielle Vorstellung des städtebaulichen Entwurfs fand nun im Rahmen eines Pressetermins statt.

Ibena Green Campus

Vom Brownfield zum lebendigen Quartier – mit dem Projekt kubaai (Kulturquartier Bocholter Aa und Industriestraße) schreibt die Stadt Bocholt Geschichte im westlichen Münsterland. Und diese Geschichte hat nun ihren ersten Protagonisten: LIST Develop Residential. Der gemeinsam mit greeen! architects eingereichte Entwurf „Ibena Green Campus“ überzeugte die Bewertungskommission sogar so sehr, dass der Essener Projektentwickler die Empfehlung für alle vier ausgeschriebenen Baufelder erhielt.

Das Areal an der Bocholter Aa zwischen Innenstadt und Aasee ist in vier Baufelder zwischen 2.800 und 4.700 Quadratmetern aufgeteilt. Jedes Baufeld erhält eine individuelle Bebauung. Der Quartier-Charakter entsteht durch eine einheitliche architektonische Sprache.

Geplant ist der Bau von rund 200 Wohneinheiten, die sich auf Mehrfamilien-Wohngebäude, geförderten Wohnraum, betreutes Wohnen und eine Tagespflegeeinrichtung verteilen. Die Nutzung „Wohnen“ wird den weit überwiegenden Teil der Gesamtfläche ausmachen. Darüber hinaus sind Flächen für eine Kita, kleine Läden, Gastronomie und ein Parkhaus mit über 200 Pkw-Stellplätzen vorgesehen.

Stadtbaurat Daniel Zöhler zeigt sich sehr zufrieden mit der angestrebten Zusammenarbeit: „Der städtebauliche Masterplan des Architekturbüros und die Kompetenz der List GmbH in der Entwicklung von Bauprojekten bieten eine hervorragende Basis, um den nächsten Baustein in das Gesamtbild vom kubaai einzufügen!“.

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Freianlagen kubaai – 1. Bauabschnitt kurz vor Fertigstellung

Auf der Baustelle im kubaai-Quartier herrscht Hochbetrieb. Die erste Lieferung Bäume wurde im Rahmen des Garten- und Landschaftsbaus gepflanzt. In den nächsten Wochen werden eine Vielzahl weiterer Bäume und Sträucher geliefert. Insgesamt werden 36 verschiedene heimische Arten gepflanzt. Zusammen mit den Mitarbeitern der Firma Vornholt überzeugt sich Stadtbaurat Daniel Zöhler von der Qualität der Gewächse.

Parallel laufen die Arbeiten an der Podiumsbrücke und den Geh- und Radwegen. So werden die Wege gegossen und der Brückenbelag verlegt. Der rutschfeste Brückenbelag aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) gilt als besonderes geeignet für Radweg- und Fußgängerbrücken.

An der Podiumsbrücke, einem Unikat aus Cortenstahl, wird an allen Ecken gewerkelt. Hierzu zählt auch die Montage der Beleuchtungselemente. Weiterhin gutes und trockenes Wetter vorausgesetzt, kann man optimistisch sein, die Brücke bald auch für die Öffentlichkeit zu eröffnen.

 

Podiumsbrücke – Einhebung der vormontierten Brücke

Die Podiumsbrücke im kubaai-Quartier ist da! Seit Anfang Oktober waren Arbeiter dabei, die tonnenschweren Einzelteile zu verschrauben und zu verschweißen. Nun wurde die vormontierte Brücke am Freitag, den 19.10. in ihre Position über der Aa gehoben.

Für die Einhebung der rund 200 Tonnen schweren Brücke wurden vier große Autokräne benötigt. Zwei wurden vor den Betonwiderlagern in der Nähe des Museumsrestaurants Schiffchen aufgestellt, zwei auf der gegenüberliegenden Uferseite auf dem IBENA-Baufeld.

Die 47 Meter lange und rund 14 Meter breite Brücke wurde zunächst mit einer ferngesteuerten mehrachsigen Plattform zu den Kränen gefahren, um sie dann über die Aa zu heben. Eine anspruchsvolle Aufgabe, für die Präzision gefragt war, zum Schluss ging es um Zentimeter.

Die mehrstündige und aufwendige Aktion verfolgten viele interessierte Bürger im Zuschauerbereich auf der Ibena-Seite hinter dem Bauzaun. In den kommenden Wochen werden nun noch eine rutschfeste Tragschicht aufgetragen und die Restarbeiten erledigt.

Stadtbaurat Daniel Zöhler zeigt sich erleichtert, dass nach einem Jahr Arbeit alles geklappt hat und spricht von einem wichtigen „Brückenschlag“ für das kubaai-Quartier.

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kubaai – Wohnbauentwicklung

kubaai – ein Wort, ein Stadtteil, eine Marke. Im urbanen Kulturquartier, beidseits der Bocholter Aa zwischen Innenstadt und Aasee gelegen, werden jetzt die ersten Baufelder für den privaten Wohnungsmarkt angeboten. Die SQB – Stadtquartiere Bocholt GmbH sucht für die Stadt Bocholt Investoren, die in Zusammenarbeit mit Architekturbüros bereit und in der Lage sind, die 14.500 m² Bauland des Teilquartiers Ibena zu erwerben und mit hoher städtebaulicher und architektonischer Qualität zu bebauen.

In einer Informationsveranstaltung im Bocholter TextilWerk konnten sich am 30. Mai 2018 potenzielle Investorinnen und Investoren vor Ort einen Überblick zum Teilquartier Ibena verschaffen. Rund fünfzig regionale und überregionale Investoren, Architekten und Vertreterinnen und Vertreter namhafter Projektentwicklungsgesellschaften nutzen diese Gelegenheit zur Vorbereitung ihrer Kaufangebote.

Stadtbaurat Daniel Zöhler, Projektkoordinator Udo Geidies und Peter Tautz, Geschäftsführer der SQB, stellten zunächst das Projekt vor. Sie erläuterten die wichtigsten Details zum Standort Bocholt und kubaai, zum Gestaltungshandbuch und zu den Rahmenbedingungen zur Grundstücksveräußerung. Im Anschluss an die Präsentationen wurden offene Fragen beantwortet. Bei einem Mittagsimbiss in der SkyLounge nutzten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, über den Verfahrensablauf zu diskutieren und neue Kontakte zu knüpfen.

Das Teilquartier ist in vier Baufelder unterschiedlicher Größenordnung und Lage, von ca. 2.800 bis ca. 4.700 m², gegliedert. Die potenziellen Investorinnen und Investoren können für ein, mehrere oder alle Baufelder Kaufangebote abgeben. Auch die Abgabe von Gemeinschaftsangeboten ist ausdrücklich gewünscht, um den städtebaulichen Herausforderungen und dem gewünschten Mix unterschiedlicher Wohnformen gerecht zu werden.

Die jetzt für den privaten Wohnungsbau angebotenen Baufelder schließen räumlich direkt an den ersten öffentlichen Bauabschnitt, mit Museumspark und Podiumsbrücke an. Vom aktuellen Fortschritt der Bauarbeiten, der Qualität des öffentlichen Quartiersfreiraums und den städtebaulichen Potenzialen des Quartiers konnten sich die Teilnehmer des Forums bei einer Baustellenbegehung überzeugen.

Der Termin für die Angebotsabgabe wurde auf Dienstag, den 2. Oktober 2018 verlängert.

Die notwendigen Unterlagen zur Angebotserstellung (Exposé, Lageplan etc.) stehen unter www.sqb-bocholt.de/investoren , zur Verfügung.

Nach der Angebotsabgabe, bis Anfang Oktober 2018, erfolgt die Auswertung und Klärung von Detailfragen zu den Angeboten durch die SQB bzw. die Stadt Bocholt. Eine Jury, der auch politische Vertreterinnen und Vertretern und externe Fachleute angehören, übernimmt dabei die Bewertung. Anschließend arbeitet die SQB einen Verkaufsvorschlag für jedes Baufeld aus. Unterstützt wird die SQB in diesem Verfahren von Ihrer Gesellschafterin, der Stadtsparkasse Bocholt und vom Stadtplanungsbüro WoltersPartner.

Am Ende entscheidet dann die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Bocholt, an wen die Baufelder jeweils verkauft werden sollen.

Stadtbaurat Zöhler zeigt sich nach der Veranstaltung weiterhin sehr optimistisch: „Die Vielfalt der interessierten wichtigen örtlichen und überörtlichen Akteure der Bauwirtschaft und die positiven Rückmeldungen zur Veranstaltung lassen uns auf gute Angebote hoffen und sind eine tolle Bestätigung für unser Projekt.“

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kubaai Baustellenbesichtigung – von der Umbaubar zum Familienfest

Quartiersrundgänge am 1. Mai – Tag der Städtebauförderung

Anlässlich des Tages der Städtebauförderung fanden am 1. Mai Führungen über das kubaai-Gelände statt. Die Quartiersrundgänge wurden in Zusammenarbeit mit dem Baudezernat der Stadt Bocholt und der SQB – Stadtquartiere Bocholt GmbH angeboten.

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kubaai – Arbeiten zum Bau der Podiumsbrücke laufen planmäßig

Pressemitteilung – Aktuelle Informationen aus der letzten Sitzung der Lenkungs­gruppe kubaai (24.04.2018)

Im 3-monatigen Rhythmus informieren die Vertreter der städtischen Verwaltung und der SQB (Stadtquartiere Bocholt GmbH) im Rahmen der Lenkungsgruppe über die aktuellen Entwicklungen des kubaai-Projektes. Unter Leitung von Stadtbaurat Daniel Zöhler diskutierten in der jüngsten Sitzung der Lenkungsgruppe kubaai die Politikerinnen und Politiker mit der Verwaltung über die aktuellen Maßnahmen und Planungen. Einen umfassenden Überblick über das aktuelle Geschehen gaben der städtische Projektkoordinator Udo Geidies und der Geschäftsführer der SQB, Peter Tautz.

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kubaai – Wohnungsangebote für junge Familien schaffen

Pressemitteilung – Aktuelle Informationen aus der letzten Sitzung der Lenkungsgruppe kubaai

Unter Leitung von Bürgermeister Peter Nebelo und Stadtbaurat Daniel Zöhler diskutierten in der jüngsten Sitzung der Lenkungsgruppe kubaai die Politikerinnen und Politiker mit der Verwaltung über die geplante grundsätzliche Ausrichtung des Projekts. Der städtische Projektkoordinator Udo Geidies und der Geschäftsführer der SQB (Stadtquartiere Bocholt GmbH), Peter Tautz, gaben dazu einen detaillierten Einblick in den Planungsstand und die angestrebten Maßnahmen.

In diesem Jahr werden einige der geplanten Baumaßnahmen im  kubaai-Quartier umgesetzt. Allen voran steht der Bau der Podiumsbrücke. Zurzeit läuft die Vorbereitung der Baustelle. Im Spätsommer 2018 soll die Brücke fertig sein. Hiermit eng verbunden ist die Neugestaltung der Freiflächen im Anschluss an die Brücke. Der Auftrag für die Garten- und Landschaftsbauarbeiten wird jetzt vergeben. Die Kostenschätzungen aus dem Jahr 2011 werden bestätigt. Auch die Kosten für die Garten und Landschaftsbauarbeiten liegen innerhalb des Budgets.

Zu diesem Bauabschnitt gehören auch Arbeiten an Flächen des Textilmuseums. So werden der Veranstaltungsplatz vor der „Rampe 6“ auf der Spinnereiseite und ein Platz auf der Webereiseite neu gestaltet und öffentlich zugänglich gemacht. …

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kubaai – verschaffen Sie sich einen Überblick

Die Arbeiten im ersten Bauabschnitt sind weit voran geschritten. Die Entwicklung der ehemaligen IBENA-Flächen, die Gestaltung der Freianlagen und den Bau der Podiumsbrücke fast das folgende Video im Zeitraffer zusammen:

 

Wie könnte man das Potenzial des geplanten neuen Stadtteils besser erfassen als aus der Vogelperspektive? Die Gesellschaft Stadtquartiere Bocholt (SQB) hat dafür einen Informationsfilm produziert. In knapp drei Minuten werden die Grundlagen vom kubaai, dem Kulturquartier Bocholter Aa und Industriestraße, erklärt. Die Videos aus der Drohnenbefliegung dazu, hat die Regionale 2016 GmbH geliefert.

Stadtbaurat Daniel Zöhler beschreibt, warum diese Form der Informationsvermittlung jetzt sinnvoll ist: „Aus den kubaai-Infoveranstaltungen haben wir mitgenommen, dass bei den Bocholter Bürgerinnen und Bürgern großes Interesse an einem Überblick zum kubaai besteht. Außerdem bereiten wir aktuell die ersten Grundstücksvermarktungen vor. Da ist der Informationsfilm sehr hilfreich für die Inspiration von Architekten und Investoren.“