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kubaai – verschaffen Sie sich einen Überblick

Wie könnte man das Potenzial des geplanten neuen Stadtteils besser erfassen als aus der Vogelperspektive? Die Gesellschaft Stadtquartiere Bocholt (SQB) hat aktuell einen Informationsfilm produziert. In knapp drei Minuten werden die Grundlagen vom kubaai, dem Kulturquartier Bocholter Aa und Industriestraße, erklärt. Die Videos aus der Drohnenbefliegung dazu, hat die Regionale 2016 GmbH geliefert.

Stadtbaurat Daniel Zöhler beschreibt, warum diese Form der Informationsvermittlung jetzt sinnvoll ist: „Aus den kubaai-Infoveranstaltungen haben wir mitgenommen, dass bei den Bocholter Bürgerinnen und Bürgern großes Interesse an einem Überblick zum kubaai besteht. Außerdem bereiten wir aktuell die ersten Grundstücksvermarktungen vor. Da ist der Informationsfilm sehr hilfreich für die Inspiration von Architekten und Investoren.“

Wussten Sie schon, …

  • … was die Abkürzung kubaai überhaupt heißt ?
  • … dass in jeder Etage des Lernwerks eine andere Farbe vorherrschend ist ?
  • … was eine versunkene Brücke ist ?
  • … wo die Umbaubar ist ?
  • … welche alte Bausubstanz im kubaai erhalten bleiben soll ?
  • … wie sich die Bocholter Aa verändern wird ?
  • … warum die Treppe zum Textilwerk schräg ist ?
  • … …

Führung durch das kubaai-Quartier mit Henning Woltering (SQB - Stadtquartier Bocholt GmbH)

 

Sie möchten das kubaai-Areal in Bocholt kennen lernen oder Neues über das Projekt erfahren? Dann ist dieser Rundgang das Richtige für Sie. Nehmen Sie sich eineinhalb Stunden Zeit für dieses Projekt der Bocholter Stadtentwicklung und erfahren Sie mehr über den aktuellen Stand aus erster Hand.

Am Samstag, dem 7. Oktober fand die letzte der regelmäßigen öffentlichen Führungen in diesem Jahr statt. Henning Woltering von der SQB – Stadtquartiere Bocholt GmbH führte  durch das Gebiet und beantwortete die offenen Fragen.

Aufgrund des nun einsetzenden schlechteren Wetters wird diese regelmäßige Führung erst wieder im Frühjahr 2018 angeboten.

Es besteht aber weiterhin die Möglichkeit einen Termin für eine Führung ab 20 Teilnehmern flexibel mit uns abzustimmen. Bei Interesse schreiben Sie uns unter kubaai@mail.bocholt.de Ihren Wunschtermin und die voraussichtliche Teilnehmerzahl.

Die Führungen sind kostenlos. Treffpunkt für die Führungen ist das Herding-Gebäude (Lernwerk), Industriestraße 1.

Geparkt werden kann gegenüber des Gebäudes auf dem Parkplatz. Fahrradstellplätze sind direkt am Gebäude im Durchgang. Zu erreichen ist der Treffpunkt mit der Bahn (dem Bocholter) und mit der Stadtbuslinie C4 aus Richtung Innenstadt und Biemenhorst (Haltestelle Ewaldstraße).

Denken Sie daran festes Schuhwerk anzuziehen.

Wir freuen uns über Ihr Interesse!

kubaai auf der Gewerbeschau „Bocholt 4.0“

Mehrere tausend Menschen besuchten am Sonntag, den 17. September 2017, die Gewerbeschau „Bocholt 4.0“. Bei besten Spätsommerwetter kamen die Besucher in den Industriepark, um die Ausstellungsangebote und Attraktionen zu erleben. Vier Showbühnen, das Messezelt und der City-Skyliner hatten viel zu bieten.

Im Messezelt am Gemeinschaftsstand der Stadt Bocholt, der Wirtschaftsförderung, der SQB und der Jungen Uni wurde das kubaai-Projekt den interessierten Besuchern vorgestellt.

Anhand eines architektonischen Modells wurden die neusten Entwicklungen im Gelände gezeigt und die vielen Fragen der Besucher beantwortet. So wurde der Rahmenplan erklärt und die geplanten Bautätigkeiten dargestellt. Wofür steht kubaai und welche Maßnahmen umfasst dieses spannende städtebauliche Entwicklungsprojekt. Dabei gab es viel positives Feedback aus der Bevölkerung.

Ein paar Fotoimpressionen zeigen das rege Interesse:

kubaai Rahmenplan

Bocholt hat eine Vision – ein urbanes Kulturquartier beidseits der Bocholter Aazwischen Innenstadt und Aasee,  Industriestraße und Don-Bosco-Straße.

Wo heute alte Produktionshallen und Spinnereigebäude, Maschinenhallen und Schornsteinreste von einer längst vergangenen, blühenden Bocholter Textilproduktion zeugen, sollen künftig in einem urbanen Quartier Menschen arbeiten und wohnen, Freizeit verbringen und Kultur erleben.

Auf den frei werdenden Flächen entstehen verschiedene Formen innerstädtischen Wohnens. Von der großzügigen Stadtvilla über Licht durchflutete Eigentumswohnungen bis hin zu kompakten Stadthäusern und Geschosswohnungen für die unterschiedlichsten Wohnansprüche – lebendig, bunt, sozial gemischt und nachhaltig.

kubaai – ein Schwerpunkt in der Stadtentwicklung Bocholts. Der Übersichtsplan als PDF mit weiteren Informationen:

kubaai Übersichtsplan >>>

Bocholt fließt – Reise durch Bocholts große Themen der Stadtentwicklung

Am Freitag, dem 1.September 2017,  fand eine 6stündige Führung durch die Stadt an. Dabei wurden die großen Themen der Bocholter Stadtentwicklung von Andrea Döring betrachtet und beschrieben.

Auf dieser Safari per Boot, Fahrrad und zu Fuß durch den Bocholter Stadtraum eroberten sich die ca. 25 Teilnehmer die Stadt als Landschaft der Möglichkeiten. Betrachtet wurden dabei das kubaai-Areal, die Bocholter Aa und die Entwicklungen an diesem Fluss, die Bocholter Innenstadt mit dem Rathaus und die Trasse der (unvollendeten) nördlichen Ringstraße. Handlungsräume der Stadtentwicklung und der Kultur wurden auf dieser Reise durch die Stadt anschaulich in einen Zusammenhang gebracht. Abschließend fand ein gemeinsames Abendessen mit Diskussion im Restaurant Schiffchen statt.

Die Veranstaltung fand in Kooperation zwischen den Fachbereichen Kultur und Bildung sowie dem Baudezernat statt. Die Reise wurde durchgeführt von der Kulturchefin Jule Wanders, der Stadtplanerin Andrea Döring und dem Stadtbaurat Daniel Zöhler.

Fotoimpressionen von Ralf Göppert (Stadt Bocholt, Fachbereich Grundstücks- und Bodenwirtschaft)

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Besuch der Selbsthilfegruppe Hörgeschädigte im kubaai-Quartier

Auf Wunsch der Selbsthilfegruppe Schwerhörige im Kreis Borken fand am Mittwoch, 19. Juli  eine technikunterstützte Führung durch das zukünftige Lernwerk, den Außenbereich sowie die verlassenen Sheddachhallen der ehemaligen Textilbetriebe statt.

Andrea Döring, Leiterin des Fachbereiches Stadtplanung und Bauordnung der Stadt Bocholt erläuterte an Hand von Luftbildern und dem Rahmenplan den Umbau der Herding-Fabrik zum LernWerk, die Renaturierung der Bocholter Aa sowie verschiedene Wohnbauprojekte die Spuren der historischen Textilgebäude mit in die Projekte einbeziehen werden. Höhepunkt war sicherlich der schöne Ausblick über Bocholt vom Flachdach des Herding-Gebäudes. Ebenfalls angetan zeigten sich viele Teilnehmerinnen durch die vielfältige Natur, die sich aus Wänden, versiegelten Böden wieder das Areal zurückerobert.

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Tag der offenen kubaai-Tür

13. Mai, heute von der Arbeit frei, also komm vorbei!

LernWerk Animation

Anlässlich des Tages der Städtebauförderung fand am 13. Mai ein Tag der offenen kubaai-Tür statt. In Zusammenarbeit mit dem Fachbereich für Kultur und Bildung der Stadt Bocholt und der SQB – Stadtquartiere Bocholt GmbH wurde ein interessantes Rahmenprogramm geboten.

Von 9.00 Uhr bis 11.00 Uhr waren alle Interessierten herzlich zu einem gemeinsamen Frühstück und Brunch in der Skylounge des LWL-Textilmuseums eingeladen. Nach der Stärkung wurde um 11.00 Uhr und alternativ um 12.00 Uhr ein Quartiersrundgang angeboten.

Sie lernten das kubaai-Gelände kennen, informierten Sie sich über die aktuellen Entwicklungen und Planungen für den Standort. Ein Besuch der alte Spinnerei Herding, die zum Lernwerk umgebaut werden soll stand ebenso wie der Ausblick über Bocholt auf dem Dach des Herding-Gebäudes auf dem Programm. Die Veranstaltung klang bei Kaffee und Kuchen in der Umbaubar aus.

Für alle Tänzer und Tangoliebhaber fanden um 15.00 Uhr und um 16.30 Uhr im Seminarraum im Herding-Gebäude Workshops statt.

Fotos der Führungen und Impressionen (von Ralf Göppert, Stadt Bocholt)

Spurensuche – Entwurf des Gestaltungshandbuchs kubaai

Gestaltungshandbuch kubaai Titelblatt

Gestaltungshandbuch kubaai

In der letzten Sitzung des Bauausschusses der Stadt Bocholt präsentierte das Planungsbüro B+B aus Amsterdam einen ersten Entwurf des Gestaltungshandbuchs zum kubaai-Areal.  Das Gestaltungshandbuch soll als Leitfaden für die Neubebauung des Freiraums und der Baufelder und für die Einbindung bestehender Gebäude und anderer Elemente, den sogenannten industriellen Spuren, gelten. Teile des Gestaltungshandbuchs sollen als Festsetzungen in den Bebauungsplan übernommen werden – andere Teile  geben Anregungen, mit welchen Mitteln eine eigene Quartiersidentität als regionale Marke geschaffen werden kann. Dies soll genügend Freiraum lassen, dass Architekten und Stadtplaner und am Ende auch die notwendigen Investoren ihre kreativen Ideen im kubaai umsetzen können. Insofern stehen Bilder und Animationen im Handbuch für prinzipielle Ideen und nicht als Vorgabe für die tatsächliche Gestaltung.
Das Gestaltungshandbuch wurde erstmals öffentlich diskutiert. Weitere Diskussionsrunden werden folgen, bevor dann die endgültige Fassung in einer der nächsten Bauausschusssitzungen beschlossen werden soll.

Entwurf des Gestaltungshandbuchs zum kubaai-Areal (58 MByte)

Animation Radweg Nord

Animation Radweg Nord

Zwei neue Inseln in der „Bocholter Aa“

Bocholt (PID) – Inmitten der Bocholter Aa entstand jetzt eine naturnahe Auenlandschaft. Dafür wurden zwei kleine Inseln angelegt. Das Flussbett wurde im Bereich des ehemaligen Ibena-Geländes / Höhe Textilmuseum (Weberei) geweitet. Anschließend wurden die Inseln aufgeschüttet und das Ufer modelliert.

Die beiden Inseln haben eine Gesamtfläche von rund 370 qm und liegen bei normalem Wasserstand nur etwa 20 Zentimeter über dem Wasserspiegel des Flusses. Flache, ufernahe Zonen und eine gewässertypische Bepflanzung mir Röhrichten, Stauden und Sträuchern werden künftig Fischen und anderen Wasserlebewesen einen feuchten, naturnahen Schutz- und Lebensraum bieten. Es wird ein Nebengerinne entstehen, das die Strömungsverhältnisse verbessert. Die Maßnahme ist Teil der großflächigen Infrastrukturmaßnahme unter dem Titel „Kulturquartier Bocholter Aa und Industriestraße“ (Kubaai).

Aueninseln Bocholter Aa

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Fotogalerien ZukunftsLANDpartie und Backyards – das Festival

Bocholt feierte am Sonntag die ZukunftsLANDpartie im Präsentationsjahr der Regionale 2016. Viele Regionale-Mitstreiter waren mit dabei, u.a. NRW-Bauminister Michael Groschek. Das musikalische Highlight lieferte der niederländische Superstar „WENDE“. zur Fotogallerie von André Dünnebacke / Regionale 2016

Rock, Pop, Hip-Hop in Bocholt: Am Samstag zeigten junge Bands aus NRW, was sie drauf haben. Dazu spielte Headliner Umse auf. Kabarettist und Stand-Up Comedian Moritz Neumeier moderierte das Backyards-Festival auf dem kubaai-Areal. zur Fotogallerie von André Dünnebacke / Regionale 2016