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Bericht / Fotos: Zwischen Vergangenheit und Zukunft – Fotoworkshop auf dem KuBAaI Gelände

Was ist KuBAaI? Bocholt hat eine Vision – ein urbanes Kulturquartier beidseits der Bocholter Aa zwischen Innenstadt und Aasee, Industriestraße und Don-Bosco-Straße. Und wie sieht KuBAaI aus?
Wo heute alte Produktionshallen und Spinnereigebäude, Maschinenhallen und Schornsteinreste von einer längst vergangenen, blühenden Bocholter Textilproduktion zeugen, soll künftig ein urbanes Quartier entstehen. Wie sieht dies Gelände genau aus? Auf den 25 ha qm gab es viel zu entdecken.
Auf der Fototour am 20. / 21. August 2016 durchquerten die VHS Teilnehmer mit Andrea Döring und Bärbel Möllmann gemeinsam das historische Gelände und schauten genau hin und verfolgten die Spuren der Textilstadt Bocholt, und hörten die zukünftigen Ideen und Entwicklung des Geländes des KuBAaI Geländes. Besonders interessante Stellen wurden von den Kursteilnehmerinnen gefunden und mit Hilfe der Kamera festgehalten.

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Zwicker lobt Bocholter Mut!

(pid, Bruno Wansing) „Den Mut der ‪Bocholter‬ hätte ich gerne in mehreren anderen Gemeinden des Kreises“ lobte Landrat Kai Zwicker, der am Montag, 15. August 2016, gemeinsam mit Bürgermeister Peter Nebelo, Erster Stadtrat Thomas Waschki und Ulrich Paßlick, Stadtbaurat 1992-2016 eine Fahrradtour durch Bocholt unternahm. Mehr lesen

OPEN SPACES KuBAaI 2016: Under Construction – Zukunft bauen

OPEN SPACES 2016 LogoZwischen dem 23. April und dem 1. Mai 2016 arbeiteten 15 nationale und internationale Künstler-/innen im Rahmen der OPEN SPACES zusammen. Das in der Alten Spinnerei Herding | KuBAaI  Bocholt stattfindende interaktive Format zwischen Künstlern und Besuchern war das zweite seiner Art. Im Jahr 2014 startete OPEN SPACES mit den „Familien Chroniken“. Dieses Jahr war das Thema: „Under construction – Zukunft bauen“. Die Ausstellung wurde wie auch im Jahr 2014 von Bärbel Möllmann kuratiert.

Der Besuch und Dialog war in den offenen Ateliers im Herding Gebäude, Industriestraße 1 vom 24. April bis 1. Mai 2016, jeweils von 10 bis 18 Uhr möglich.

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Webcam Baustelle kubaai

FAQ – Offener Brief

Erster Widerspruch:

„Verseuchten Boden im öffentlich gebrauchten Sinn – von dem also eine akute Gefahr für Mensch und Umwelt ausgeht – gibt es nicht.“ Nur wenige Zeilen weiter ist zu lesen, dass es etwa 10% „stärker belasteten Boden gibt‘ der „zu einer Deponie abgefahren“ werden muss

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FAQ’s Bike-Park und Bodenaushub vom Ibena- Grundstück

Welche Böden fallen auf der Baustelle des Ibena- Grundstücks im kubaai an?

Kurztext: Es gibt unbelasteten Boden/Bauschutt, schwach belasteten und wiederverwertbaren Boden/Bauschutt (ca. 90%) und belastete Auffüllungsbereiche die ordnungsgemäß entsorgt werden. Verseuchten Boden im öffentlich gebrauchten Sinn – von dem also eine akute Gefahr für Mensch und Umwelt ausgeht – gibt es nicht.

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Künstlernominierung Open Spaces

Am Mittwoch, dem 24. Februar 2016 fand im Gebäude des LWL TextilWerk, Industriestraße 5, die Jurysitzung zum Projekt OPEN SPACES 2016 statt.

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Drohnenvideos KuBAai – Projektgebiet

Einen guten Überblick über die Struktur und bisherige Nutzung des Regionale 2016 – Projektgebietes bieten vier Drohnenvideos und eine Fotogalerie, aufgenommen im Frühsommer 2015.

Videos / Fotos: Regionale 2016 Agentur / inceniofilm

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Neues „Lernwerk“ Bocholt: Moderner Würfel ragt ins alte Gemäuer

Siegerentwurf des Architektenwettbewerbs vorgestellt / Haus für Volkshochschule, Musikschule, Stadtarchiv und freie Szene

Bocholt (PID) – Ein großer, transparenter Kubus ragt in das alte Gemäuer der ehemaligen Textilfabrik Herding: So könnte es künftig aussehen, das neue Haus für Kultur und Bildung mit dem Namen „Lernwerk“ an der Industriestraße 1. Dort sollen städtische Einrichtungen wie Volkshochschule, Musikschule, Stadtarchiv einziehen. Gleichzeitig soll dort die freie Kultur- und Künstlerszene eine Plattform bekommen. Der Siegerentwurf eines Wettbewerbs für Architekten wurde jetzt vorgestellt.
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Nächster Förderbescheid für das KuBAaI

Das Land NRW ist überzeugt, dass mit den Freiraummaßnahmen im Kulturquartier auch ein wichtiger Beitrag für die Gewässerökologie geleistet wird. Die Bezirksregierung Münster stellt dafür 4,69 Mio. Euro aus dem Förderprogramm „Lebendige Gewässer“ bereit.
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