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BOHJazz-Konzert (vorbehaltlich Entwicklung Coronavirus)

Jeder erste Donnerstag des zweiten Monats , 7. Mai 2020, 20:30 Uhr …
Eintritt frei

Wußten Sie schon …

Es besteht die Möglichkeit für feste Gruppen ab 20 Personen Termine für eine Quartiersführung mit der SQB – Stadtquartiere Bocholt GmbH zu vereinbaren.

kubaai – Quartiersentwicklung

Innovative Ideen wurden gesucht, wie ein urbaner Stadtteil mit Wohnungen und unterschiedlichen Dienstleistungsflächen im Kulturquartier entstehen kann. Grün, autofrei und voller Leben: das ist der Ibena Green Campus.

Sand, Soda und Seife – Neue Besucherführung im Textilwerk (wg. Corona geschlossen!)

Sand, Soda und Seife sind die Produkte, die den Alltag der Hausfrau vor 100 Jahren bestimmten. Um diese drei Dinge und mehr geht es bei einer neuen Besucherführung unter dem Titel „Leben und (Haus-)Arbeit wie vor 100 Jahren“.

Vorschau: 20.3.-25.10.2020 Mythos Neue Frau – Ausstellung TextilWerk (wg. Corona geschlossen!)

Mode zwischen Kaiserreich, Weltkrieg und Republik





Banner_ZukunfsLAND

Bocholt hat eine Vision – kubaai – ein urbanes Kulturquartier beidseits der Bocholter Aa zwischen Innenstadt und Aasee, Industriestraße und Don-Bosco-Straße.

Wo heute alte Produktionshallen und Spinnereigebäude, Maschinenhallen und Schornsteinreste von einer längst vergangenen, blühenden Bocholter Textilproduktion zeugen, sollen künftig in einem urbanen Quartier Menschen arbeiten und wohnen, Freizeit verbringen und Kultur erleben.

Der Anfang ist gemacht. Aus der alten, jahrelang leer stehenden Spinnerei Herding ist einer der spannendsten Kulturorte der Region geworden, das LWL TextilWerk. Hier gibt es seit 2011 Ausstellungs- und Veranstaltungsräume und eine spektakuläre Gastronomie hoch über den Dächern Bocholts. Ausstrahlend vom LWL TextilWerk richtet sich nun der Blick auf die angrenzenden Grundstücke beidseits der Aa.

Wie könnte man das Potenzial des geplanten neuen Stadtteils besser erfassen als aus der Vogelperspektive? Die Gesellschaft Stadtquartiere Bocholt (SQB) hat aktuell einen Informationsfilm produziert. In knapp drei Minuten werden die Grundlagen vom kubaai, dem Kulturquartier Bocholter Aa und Industriestraße, erklärt:

Informationsfilm auf YouTube >>>

kubaai ist ein Brückenschlag aus der Vergangenheit in die Zukunft – von der Landschaft in die Innenstadt – vom Industriegebiet zum vielfältigen Stadtquartier. Die wichtigsten Informationen in einer Präsentation zusammengefasst:

kubaai Präsentation >>>

kubaai – ein Schwerpunkt in der Stadtentwicklung Bocholts: circa 400 Wohneinheiten können hier Raum finden und Möglichkeiten für unterschiedlichste Wohnansprüche eröffnen – lebendig, bunt, sozial gemischt und nachhaltig. Der Übersichtsplan als PDF mit weiteren Informationen:

kubaai Übersichtsplan >>>

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Webcam Baustelle kubaai

verschaffen Sie sich einen Überblick

Wohnbauentwicklung

Entwurf des Gestaltungshandbuchs kubaai

Foto Podiumsbrücke Spatenstich

Aktuelle Informationen

kubaai Rahmenplan

kubaai auf Facebook! Hier ein kleiner Auszug der Aktivitäten im sozialen Netzwerk.

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Fotos von kubaai - Kulturquartier Bocholter Aa & Industriestraßes Beitrag

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Bocholter City

Lieber Bruno Wansing - sehrsehr herzlichen Dank für deine charmanten und eindrucksvollen Erinnerungen an diesen fantastischen Tag im kubaai!

(wg) - Kubaai-Brückenfestival und internationales Familienfest, es war klasse, was sagt ihr? Fotos: Bruno Wansing, bocholt.de, dort gibt es viele weitere Bilder in vier Galerien:
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Die Podiumsbrücke aus der Luft.
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Hochseilshow beim Brückenfestival

...um 14 Uhr geht es mit der Motorrad Hochseilshow quer über die Podiumsbrücke weiter!

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kubaai Brückenfestival

Erste Impressionen vom Brückenfestival!
Kommt vorbei!

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Vertrag zu „Ibena Green Campus“ unter Dach und Fach

Stadt und Investor LIST Develop Residential unterzeichnen Vertragswerk

Bocholt (PID) – Fristgerecht zum 31. März 2020 haben Bocholts Stadtbaurat Daniel Zöhler und die Geschäftsführer von LIST Develop Residential, Alexander Micheel und Raoul P. Schmid, den städtebaulichen Vertrag zum sogenannten Ibena Green Campus im Kubaai-Areal abgeschlossen. Damit ist jetzt verbindlich geregelt, wie die unterschiedlichen Gebäude sowie die privaten und öffentlichen Wege und Freianlagen tatsächlich aussehen sollen.

Vertragsabschluss mit der LIST Develop Residential

Alexander Micheel von der Firma List Develop Residential, Stadtbaurat Daniel Zöhler und Micheels Kollege Raoul Schmid (Mitte, von links) freuen sich, dass der städtebauliche Vertrag nun unterzeichnet ist. Mit dabei sind Stefan Uebbing von der Stadtplanung und Peter Tautz von der SQB (von links) sowie Projektkoordinator Udo Geidies und der Notar Jörg Grundmann (von rechts).

In einem umfangreichen Vertragswerk, dem sogenannten städtebaulichen Vertrag, sind u.a. die Geschosshöhen und die unterschiedlichen Materialien für die verschiedenen Gebäudefassaden geregelt. Diese Art von öffentlich-rechtlichen Verträgen wird üblicherweise zwischen Kommunen und privaten Investoren geschlossen, um eine große Verlässlichkeit in die weitere Realisierung zu bringen und Rechte und Pflichten zwischen den Parteien zu vereinbaren. Davon profitieren dann beide Seiten. Die Stadt kann sicher sein, dass die angebotenen Qualitäten auch dem Kubaai-Gestaltungsgedanken entsprechen und der private Investor hat eine verlässliche wirtschaftliche Kalkulationsgrundlage.

Thema war in den letzten Zügen der Verhandlungen natürlich auch die aktuelle Situation rund um das Coronavirus und die nicht vorhersehbaren Folgen für die gesamte deutsche Wirtschaft. „Die Umsetzung des Projekts IBENA Green Campus ist uns weiterhin ein besonderes Anliegen. Die vielfältigen Ideen, Planungen und Innovationen, die wir gemeinsam mit der Stadt Bocholt entwickelt haben, sollen realisiert und mit Leben gefüllt werden“, erklären Raoul P. Schmid und Alexander Micheel von der LIST Develop Residential.

Visualisierungen: bloomimages Berlin GmbH; Entwurf: greeen architects

Visualisierungen: bloomimages Berlin GmbH; Entwurf: greeen architects

Der Abstimmungsprozess war angesichts der Komplexität nicht immer ganz einfach. Umso erfreulicher ist es nun, dass diese intensiven Abstimmungen und Diskussionen zwischen LIST Develop Residential, der Stadt und der Stadtquartiere Bocholt GmbH (SQB, Projektsteuerer für das Kubaai-Projekt) innerhalb der von der Politik vorgegebenen Frist abgeschlossen werden konnten, so die Beteiligten. Jetzt müssen nur noch die Gremien zustimmen.

Bocholts Stadtbaurat Daniel Zöhler ist stolz auf die aktuelle Entwicklung: „Bei der aktuell nicht nur in Bocholt schwierigen Situation ist das ein starkes Zeichen: Die Projekte laufen weiter und die Beteiligten sind willens, das Projekt nach vorne zu bringen.“ Im nächsten Schritt wird LIST Develop Residential zusammen mit dem Architektenteam von greeen! architects zeitnah, voraussichtlich im April, einen Bauantrag für den ersten Bauabschnitt einreichen.

Baustart für die ersten Baufelder Mitte 2020

In der jüngsten Sitzung der politischen Lenkungsgruppe „kubaai“  am 04.12.2019 hat Bocholts Stadtbaurat Daniel Zöhler über den Projektfortschritt berichtet. Schwerpunktthema war die laufende Abstimmung zwischen der Verwaltung, der Stadtquartiere Bocholt GmbH (SQB) und der List-Gruppe (Investor) zur Bebauung des „green campus“.

In kubaai-Projekt sollen Baufelder zwischen dem Textilwerk und dem Hauptsitz der Firma Ibena zu einem sogenannten urbanen Quartier entwickelt werden.

Dazu hat das Düsseldorfer Architekturbüro „greeen architects“ im Auftrag der List-Gruppe die Entwürfe aus dem Wettbewerb zum Verkauf der städtischen Grundstücke weiter durchgeplant. Erste Ansichten zum Planungsfortschritt zeigen, wie dieses neue Stadtquartier einmal aussehen soll. Die Lenkungsgruppe hat die Verwaltung und die SQB jetzt beauftragt, auf dieser Grundlage die weiteren Abstimmungen mit der List-Gruppe und deren Planungsbüros vorzunehmen.

Entwicklungszeit 2 Jahre

In der Sitzung wurde von den politischen Vertreterinnen und Vertretern noch einmal verdeutlicht, dass die im kubaai geforderte Gestaltungsqualität weiter gesichert und der Nutzungsmix mit sozialem Wohnungsbau und Kindertagesstätte umgesetzt werden soll. Der aktuelle Terminplan sieht einen Abschluss des Gestaltungsvertrags zwischen Stadt, SQB und List-Gruppe im nächsten halben Jahr vor. Baubeginn für die ersten Baufelder soll dann Mitte des Jahres 2020 sein. Bis zur Baugenehmigung und zum Baubeginn seien, sagte Stadtbaurat Zöhler, noch einige anspruchsvolle Aufgaben zu bewältigen. Die angestrebte Entwicklungszeit von ungefähr zwei Jahren seit dem ersten Aufruf zum Verkauf der städtischen Grundstücke sei unter diesen Gesichtspunkten schon „beeindruckend kurz“.

Baustellen im kubaai-Areal

Ein weiteres Thema in der Lenkungsgruppe waren die geplanten Baustellen im kubaai. Im nächsten Jahr soll Baubeginn für das städtische Bildungshaus LernWerk Herding, die Fuß- und Radwegeanbindung an die Innenstadt mit der „versunkenen Brücke“ und der Sanierung der historischen Eisenbahnbrücke sein. Peter Tautz, Geschäftsführer der SQB, zeigte dazu einen ersten gemeinsamen Baustelleneinrichtungsplan. Das erste Teilstück der ehemaligen Eisenbahntrasse von der Industriestraße bis zur Brücke muss als Erschließung für die Baustellen genutzt werden können. Der Entsorgungs- und Servicebetrieb Bocholt (ESB) wird einen Rückschnitt des Grünaufwuchses in den kommenden Tagen vornehmen.

Spielbereich geplant

Tautz berichtete ebenfalls darüber, dass mit dem Ausbau der Museumsplätze des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) eine weitere Baustelle im kubaai im nächsten Jahr geplant sei. In diesem Zuge soll auch der geplante Spielbereich zwischen Overbergschule und Webereimuseum als Gemeinschaftsprojekt der kubaai- Entwicklungsplanung, des Jugendamtes und des LWL umgesetzt werden. Die Planungen dazu laufen jetzt an.

Außerdem verständigten sich Politik und Verwaltung zur Beschleunigung der Bauaufträge für das LernWerk Herding darauf, dass die Zustimmung der Politik durch flexible Sitzungstermine des städtischen Haupt- und Finanzausschusses jeweils kurzfristig eingeholt werden kann.

Annimationen: Visualisierungen: bloomimages Berlin GmbH; Entwurf: von greeen architects

kubaai_karte

Kontakt:

Stadt Bocholt
Udo Geidies (Projektkoordinator)
Kaiser-Wilhelm-Straße 52-58
46395 Bocholt
Tel.: +49 2871 953-127
Fax: +49 2871 953-116
Email: kubaai@mail.bocholt.de
Internet: www.kubaai.de


Verantwortlich:
Stadt Bocholt
Der Bürgermeister
Kaiser-Wilhelm-Straße 52-58
46395 Bocholt

Tel.: 02871/953-0
Fax: +49 2871 953-222

stadtverwaltung@mail.bocholt.de

Die Stadt Bocholt ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und wird vertreten durch den Bürgermeister Peter Nebelo, Kaiser-Wilhelm-Straße 52-58, 46395 Bocholt.

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Konzeption, Gestaltung und Umsetzung:

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    www.mosaik-management.de
  • sqb – Stadtquartiere Bocholt GmbH
    Büro Bocholt:
    Industriestraße 1
    46395 Bocholt
    Postanschrift Bocholt: Postfach 2509, 46375 Bocholt
    Telefon 02871 238 38 94
    info@sqb-bocholt.de
  • Stadt Bocholt
    Fachbereich Grundstücks- und Bodenwirtschaft
    Ralf Göppert
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